Arven Bettwaren

Wir verarbeiten nur Schweizer Arvenholz.
Produkte aus Arvenholz werden nachhaltig gewonnen, in bester Handarbeit verfeinert und entfalten so eine wohltuende natürliche Kraft.

Herzschonend

Die Schlafqualität im Arvenholz Umfeld ist gegenüber einem gewöhnlichen Schlaf Umfeld deutlich erhöht. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Wer im Arvenholz Umfeld schläft, kann damit seine Herzfrequenz um 3‘500 Schläge pro Nacht senken. Dies entspricht einer Stunde Herzarbeit, die man täglich sparen kann.

Schlaffördernd

Mit Arvenholz schläft man tiefer und erholt sich besser. Der erste und tiefste Schlafzyklus dauert länger. Die vegetative Erholung ist stärker, die Herzrate wird gesenkt. Auch kann man dank Arvenholz besser durchschlafen und die Tendenz zum Schnarchen wird stark vermindert.

Vitalisierend

Dank Arvenholz steht man erfrischter und ausgeruhter auf, denn der Körper fühlt sich nach einem Arvenholz Schlaf besser erholt. Das Kissen ist bequem und kann dank dem Nachfüllset immer wiederbelebt werden. Arvenholz hilft gegen die Wetter- und Mondfühligkeit und reduziert den Nachtschweiss deutlich, vor allem im Kopf- und Nackenbereich.

Bakterienhemmend

Arvenholz vertreibt Kleidermotten und hemmt das Wachstum von Bakterien.
 

Die Arve

(Arve, pinus cembra, dschember, swiss stone pine) gehört zur grossen botanischen Gattung der Kiefern. Sie ist in den Innenalpen auf 1600 bis ca 2850 m Meerhöhe verbreitet, und kann sogar bei Temperaturen bis minus 45 Grad bis zu 1200 Jahre alt werden. Der Wuchs der Arve ist stark von den Witterungseinflüssen geprägt. Alte Exemplare sind oft vom Wind zerzaust und durch Blitze und Schneebrüche deformiert. Das Höhenwachstum variiert je nach Standort aber im Normalfall wird sie rund 25 Metern hoch.

Nadeln

Es sind jeweils fünf Nadeln an einem Kurztrieb, bläulich grün gefärbt und dreikantig mit stumpfer Spitze. Die 4 bis 8 cm langen Nadeln fallen nach 4 bis 6 Jahren vom Trieb ab. Der Streuabbau erfolgt sehr langsam und es kann zur Bodenversauerung kommen.

Blüte und Frucht

Die Mannbarkeit wird im Bestand mit ca. 50 - 80 Jahren erreicht. Alle 6 bis 10 Jahre blühen die Arven in der Zeit von Mai bis Juli. Im September oder Oktober des Folgejahres sind die Zapfen voll ausgebildet und die Samen reif. Sie sind bis zu 8 mm gross, von einer dicken Schale umgeben und reich an Fett.

Rinde und Wurzel
Die Rinde ist in der Jugend glatt, teilweise glänzend und silbriggraugrün gefärbt, später graubraun und etwas warzig, im Alter graubraun und rissig. In der Jugend hat die Arve eine Pfahlwurzel, im Alter kommt es jedoch zur Ausbildung eines weitreichenden Senkerwurzelsystems. An den Wurzelspitzen geht die Arve eine Symbiose mit Mykorrhizapilzen ein.

Standortsansprüche

Die Arve gedeiht am besten auf tiefgründigen, mässig bindigen, frischen Böden. In den Zentralalpen besiedelt sie saure Böden, es gibt jedoch auch Vorkommen in den Randalpen Sie ist in der Jugend eine Halbschattbaumart, später wird sie zur Lichtbaumart. Der Rohhumuskeimer ist sehr frosthart und stellt nur geringe Wärmeansprüche. Sie ist empfindlich gegen Frosttrocknis, Kronenbruch durch nassen Frühjahrsschnee, Verbiss- und Fegeschäden. Da sie in der Jugend besonders langsam wüchsig ist, wird sie lange durch den Schneeschimmel bedroht.

Holz

Das Holz der Arve hat einen gelbrötlichen Kern und einen schmalen gelblichen Splint; es ist weich, leicht, dauerhaft und gut zu bearbeiten. Die zahlreichen festverwachsenen Äste der Arve bedeuten für das Holz keine Qualitätsminderung im Gegensatz zu den anderen Baumarten. Durch die dunklen Äste entsteht eine besonders schöne Zeichnung. Frisch geschlagenes Arvenholz bewahrt noch Jahrzehnte seinen charakteristische Duft, den man besonders in Arvenstuben wahrnimmt.